Feuerlöscher-Wartung Dortmund
Professioneller Brandschutz direkt vor Ort · Service im Ruhrgebiet · Faire Konditionen
Warum Juschka Brandschutz in Dortmund?
Ihr zuverlässiger Partner für professionellen Brandschutz im Ruhrgebiet
Lokaler Service
Schnell vor Ort im Ruhrgebiet - kurze Wege, flexible Termine
20 Jahre Erfahrung
Seit über zwei Jahrzehnten im Brandschutz - Know-how, auf das Sie sich verlassen können
Alles aus einer Hand
Wartung, Schulungen, Dokumentation - Ihr kompletter Brandschutz-Partner
Umweltfreundlich
fluorfreie Schaumlöscher - effektiv und nachhaltig
Brandschutz in Dortmund
Lokale Expertise für Ihre Sicherheit
Dortmund – Heimat des Signal Iduna Park, des größten Fußballstadions Deutschlands mit 81.365 Plätzen und der legendären Südtribüne. Aber Dortmund ist mehr als BVB: Die Westfalenhallen sind einer der größten Veranstaltungskomplexe Europas, die TU Dortmund bildet über 34.000 Studierende aus, und am Phoenix-See ist auf dem ehemaligen Stahlwerksgelände ein komplett neues Stadtviertel entstanden.
Mit knapp 590.000 Einwohnern ist Dortmund die größte Stadt im Ruhrgebiet und ein Zentrum für Technologie, Logistik und Wissenschaft. Der Technologiepark ist mit über 300 Unternehmen der größte Technologiestandort in NRW, die DASA Arbeitswelt Ausstellung ist das eines der größten Arbeitsschutzmuseen der Welt. Das Dortmunder U prägt als weithin sichtbares Wahrzeichen die Skyline und steht für den gelungenen Strukturwandel von der Bierstadt zur Kulturstadt.
Von Gevelsberg erreichen wir Dortmund über die A1 und A45 in etwa 25-35 Minuten – wir betreuen alle 12 Stadtbezirke von Brackel bis Mengede, von Hörde bis Eving. Jeder Stadtteil hat seine eigenen Charakteristika: Das Kreuzviertel mit seiner alternativen Gastroszene, Hörde mit dem Phoenix-See, Hombruch mit der Universität, Brackel mit den großen Logistikzentren. Wir kennen Dortmund und seine Unternehmen – vom Start-up im Technologiepark bis zum Traditionsunternehmen in der Innenstadt.
Dortmund: Wirtschaftsmetropole mit vielen Gesichtern
Logistikzentren und Lagerhallen
Dortmund ist ein wichtiger Logistik-Knotenpunkt in NRW. Große Distributionszentren prägen die Landschaft am Stadtrand. In Lagerhallen und Logistikzentren gelten besondere Brandschutzvorschriften - nicht nur wegen der großen Flächen, sondern auch wegen der gelagerten Waren.
Hier reicht ein einzelner 6-Liter-Schaumlöscher pro 100 qm oft nicht aus. Wir beraten Sie, welche Löscher-Typen und wie viele Geräte nach ASR A2.2 erforderlich sind. Schaumlöscher haben sich bewährt, in manchen Bereichen (etwa bei IT-Hardware) kommen auch CO₂-Löscher zum Einsatz.
IT-Unternehmen und Technologieparks
Am Technologiepark Dortmund und rund um die Universität haben sich zahlreiche IT-Unternehmen angesiedelt. In Rechenzentren, Serverhallen und Bürogebäuden mit viel Elektronik sind rückstandsfreie Löschmittel gefragt.
CO₂-Löscher löschen sauber und hinterlassen keine Rückstände, die teure Hardware beschädigen könnten. Auch Schaumlöscher sind eine gute Wahl für Büroflächen. Wir erklären Ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Löschsysteme.
Versicherungen und Dienstleistungssektor
Die großen Versicherungsgebäude im Dortmunder Stadtzentrum beherbergen Hunderte von Mitarbeitern. Signal Iduna, Continentale, Alte Leipziger – Dortmund ist ein bedeutender Versicherungsstandort. In solchen mehrstöckigen Bürokomplexen müssen Fluchtwege, Brandabschnitte und Löscher-Standorte gut durchdacht sein. Die Kombination aus Großraumbüros, Archiven mit Papierakten und EDV-Bereichen erfordert unterschiedliche Löschertypen.
Wir führen Bestandsaufnahmen durch und prüfen, ob die Anzahl und Verteilung der Feuerlöscher den Vorschriften entspricht. In älteren Gebäuden ist das manchmal nicht der Fall – hier helfen wir, Lücken zu schließen. Auch die Dokumentation muss stimmen: Versicherungsunternehmen prüfen bei anderen Unternehmen genau, ob der Brandschutz eingehalten wird – da sollte der eigene natürlich erst recht stimmen.
Gesundheitswesen und Pflegeeinrichtungen
Neben dem Klinikum Dortmund gibt es zahlreiche Arztpraxen, Pflegeheime und ambulante Dienste in der Stadt. Besonders Pflegeeinrichtungen haben strenge Brandschutzauflagen, da viele Bewohner nicht selbstständig fliehen können. Hier sind ausreichend Löscher, geschultes Personal und regelmäßige Wartung besonders wichtig.
Einzelhandel und Gastronomie
Von der kleinen Boutique bis zum großen Kaufhaus, vom Imbiss bis zum Sterne-Restaurant – Dortmund hat eine vielfältige Einzelhandels- und Gastronomielandschaft. Jeder Betrieb hat eigene Anforderungen, aber eines ist allen gemeinsam: Ohne gültige Prüfplakette auf dem Feuerlöscher drohen bei Kontrollen Probleme.
Große Betriebe, große Verantwortung
Bei Betrieben mit vielen Feuerlöschern planen wir die Wartung sorgfältig. Sie brauchen keine Betriebsunterbrechung - wir stimmen die Termine so ab, dass Ihre Abläufe nicht gestört werden.
Was wir bei größeren Objekten machen:
1. Vorab-Begehung: Wir erfassen alle Feuerlöscher, notieren Standorte und Typen.
2. Wartungsplan: Sie bekommen einen Ablaufplan - wann wir welche Bereiche bearbeiten.
3. Flexible Zeiten: Wartung außerhalb der Geschäftszeiten? In vielen Fällen möglich.
4. Prüfplakette: Jedes Gerät bekommt eine neue Prüfplakette. Eine Übersicht aller gewarteten Feuerlöscher erstellen wir gerne auf Wunsch.
5. Nachkontrolle: Bei Bedarf kommen wir nach ein paar Tagen nochmal vorbei und prüfen, ob alles in Ordnung ist.
Wie läuft die Wartung ab?
Schritt 1: Kontaktaufnahme
Rufen Sie uns an (02332 9069286) oder schicken Sie eine Anfrage über unser Kontaktformular. Nennen Sie uns die ungefähre Anzahl Ihrer Feuerlöscher und Ihren Standort in Dortmund.
Schritt 2: Angebot
Wir kalkulieren die Kosten transparent. Bei größeren Objekten bieten wir häufig eine Begehung an, um ein genaues Angebot zu erstellen.
Schritt 3: Termin
Wir vereinbaren einen Termin, der zu Ihrem Betrieb passt. Die Wartung erfolgt vor Ort - nichts muss transportiert werden.
Schritt 4: Wartung
Unsere Fachkräfte prüfen jeden Feuerlöscher nach DIN 14406: Sichtprüfung, Funktionstest, Druckkontrolle, Austausch von Verschleißteilen.
Schritt 5: Prüfplakette und Dokumentation
Jeder gewartete Feuerlöscher bekommt eine neue Prüfplakette. Darauf steht das Datum der nächsten Wartung (in 2 Jahren). Sie bekommen eine Rechnung. Eine detaillierte schriftliche Dokumentation ist auf Anfrage erhältlich.
Signal Iduna Park – Das größte Stadion Deutschlands
81.365 Plätze, einzigartige Anforderungen
Der Signal Iduna Park (früher Westfalenstadion) ist das größte Fußballstadion Deutschlands und Heimat von Borussia Dortmund. Die legendäre Südtribüne mit 24.454 Stehplätzen ist die eine der größten Stehplatztribünen Europas. Bei Heimspielen strömen über 80.000 Menschen ins Stadion.
Brandschutzanforderungen im Stadion:
- Tribünenbereiche: Bei dieser Besucherdichte sind Feuerlöscher in kurzen Abständen entlang der Fluchtwege Pflicht. Schaumlöscher sind die Standardwahl.
- VIP-Lounges und Logen: Hier sind neben Schaumlöschern auch CO₂-Löscher für die elektronische Ausstattung (Bildschirme, Medientechnik) sinnvoll.
- Stadion-Gastronomie: Bei Kiosken mit Fritteusen und Grills sind Fettbrandlöscher Klasse F erforderlich.
- Pressebereich und Medientechnik: CO₂-Löscher schützen teure Kamera- und Übertragungstechnik.
- Fanshop und Merchandising: Schaumlöscher für Verkaufsräume mit Textilien und Merchandise.
Veranstaltungsstätten dieser Größenordnung haben eigene Brandschutzbeauftragte – wir unterstützen bei der regelmäßigen Wartung der Löscher.
Westfalenhallen – Messen, Konzerte, Events
Einer der größten Veranstaltungskomplexe Europas
Die Westfalenhallen gehören zu den bedeutendsten Veranstaltungszentren Deutschlands. Das Messegelände umfasst neun Hallen mit insgesamt über 70.000 qm Ausstellungsfläche. Vom Konzert über die Messe bis zum Sportgroßereignis – hier finden die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt.
Wechselnde Anforderungen je nach Nutzung:
- Konzerte: Mobile Löschposten, rückstandsfreie Löschmittel für Bühnentechnik, CO₂ für Mischpulte und Elektronik.
- Messen: Je nach Exponaten unterschiedliche Typen. Schaumlöscher als Standard, rückstandsfreie Löschmittel für empfindliche Ausstellungsstücke.
- Sport (Handball, Basketball): Schaumlöscher entlang der Tribünen und in den Mannschaftsbereichen.
- Gastronomie und Catering: Fettbrandlöscher Klasse F in Küchenbereichen.
Bei Großveranstaltungen kann eine temporäre Aufstockung der Löschkapazität erforderlich sein – wir beraten zur Berechnung nach ASR A2.2.
TU Dortmund – Wissenschaft und Forschung
Über 34.000 Studierende, zahlreiche Labore
Die Technische Universität Dortmund gehört zu den großen technischen Universitäten in Deutschland. Die Fakultäten für Chemie, Physik, Maschinenbau und Elektrotechnik verfügen über zahlreiche Labore mit besonderen Brandschutzanforderungen.
Labore und Forschungseinrichtungen:
In wissenschaftlichen Laboren sind je nach verwendeten Materialien unterschiedliche Feuerlöscher erforderlich:
- Chemielabore: Hier sind oft mehrere Löschertypen nötig – ABC-Pulver für brennbare Chemikalien, CO₂ für Elektrobrände, speziell bei Lithium-Arbeiten Metallbrandlöscher.
- Physiklabore: CO₂-Löscher schützen empfindliche Messgeräte und Elektronik.
- Maschinenbau-Werkstätten: Schaumlöscher für allgemeine Brände, bei Metallbearbeitung ggf. Metallbrandlöscher.
Hörsäle, Bibliothek, Mensa:
Die Versammlungsbereiche brauchen Löscher in Fluchtwegnähe. Die Universitätsbibliothek benötigt rückstandsfreie Löschmittel. In den Mensen sind Fettbrandlöscher für die Großküchen erforderlich.
Phoenix-See – Vom Stahlwerk zum Lifestyle-Viertel
Strukturwandel pur
Wo bis 2001 noch das Stahlwerk Phoenix-Ost stand, liegt heute der Phoenix-See – ein 24 Hektar großer künstlicher See mitten in Dortmund-Hörde. Rund um den See sind hochwertige Wohnungen, moderne Bürogebäude und gehobene Gastronomie entstanden.
Büros und Dienstleister:
Die Bürokomplexe am Phoenix-See beherbergen Versicherungen, IT-Unternehmen, Rechtsanwaltskanzleien und Unternehmensberatungen. Moderne Bürobauten brauchen:
- CO₂-Löscher für Serverräume und EDV-Bereiche
- Schaumlöscher für Büroetagen
- Beachtung der maximalen Laufwege (20 m zum nächsten Löscher)
Gastronomie am See:
Die zahlreichen Restaurants und Cafés am Seeufer haben Gastronomieanforderungen:
- Fettbrandlöscher Klasse F für Küchen mit Fritteusen
- Schaumlöscher für Gastraum und Außenbereich
- Erhöhte Anzahl bei Außengastronomie
DASA Arbeitswelt Ausstellung
Das eines der größten Arbeitsschutzmuseen der Welt
Die DASA – Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ist eine einzigartige Einrichtung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Auf 13.000 qm Ausstellungsfläche werden Themen wie Arbeitssicherheit, Ergonomie und eben auch Brandschutz interaktiv präsentiert.
Besondere Anforderungen in Museen:
- Ausstellungsflächen: Rückstandsfreie Löschmittel schützen wertvolle Exponate und historische Geräte.
- Interaktive Stationen: Bei Exponaten mit elektrischen Komponenten sind CO₂-Löscher sinnvoll.
- Veranstaltungsräume: Schaumlöscher für Seminarräume und Eventhalle.
- Gastronomie: Fettbrandlöscher im Museumsrestaurant.
Ironischerweise gehört das Thema Brandschutz selbst zu den Ausstellungsthemen der DASA – ein Grund mehr, hier besonders gewissenhaft zu arbeiten. Die Ausstellung zeigt unter anderem historische Feuerwehrausrüstung und erklärt die Entwicklung des modernen Arbeitsschutzes. Besucher können auch erleben, wie sich Rauch ausbreitet und warum Fluchtwege so wichtig sind.
Für Museen wie die DASA gilt: Der Schutz der Besucher hat oberste Priorität, aber auch die wertvollen Exponate müssen geschützt werden. Wir kennen die Balance zwischen diesen Anforderungen und beraten entsprechend. Die jährlich über 200.000 Besucher der DASA erwarten zu Recht einen sicheren Museumsbesuch.
Zeche Zollern – Industriedenkmal im Jugendstil
LWL-Industriemuseum mit einzigartiger Architektur
Die Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen ist eines der schönsten Industriedenkmäler Deutschlands. Das Jugendstil-Maschinenhaus mit seinen farbigen Glasfenstern gilt als „Schloss der Arbeit" und ist Teil des LWL-Industriemuseums.
Brandschutz in historischen Gebäuden:
Denkmalgeschützte Bauten stellen besondere Anforderungen:
- Schonende Löschmittel: Rückstandsfreie Löscher schützen historische Bausubstanz, Holzvertäfelungen und Glasarbeiten.
- Diskrete Aufstellung: Löscher sollten das historische Erscheinungsbild nicht stören.
- Veranstaltungen: Bei Events in den historischen Hallen kann temporäre Aufstockung nötig sein.
Wir kennen die besonderen Anforderungen von Museen und denkmalgeschützten Gebäuden.
Alle 12 Stadtbezirke in Dortmund
Dortmund gliedert sich in 12 Stadtbezirke mit insgesamt 62 statistischen Bezirken. Wir betreuen das gesamte Stadtgebiet:
Innenstadt-West (PLZ 44135, 44137, 44139)
City, Dorstfeld, Westfalenhalle – das Stadtzentrum mit Versicherungen, Bürokomplexen, Einzelhandel und dem Messegelände.
Innenstadt-Nord (PLZ 44145, 44147)
Nordmarkt, Borsigplatz, Westfalenhütte – gewerblich geprägt mit Handwerksbetrieben und dem historischen Borsigplatz, wo der BVB gegründet wurde.
Innenstadt-Ost (PLZ 44135, 44143)
Kaiserviertel, Körne – Mischung aus Wohnen und Gewerbe mit dem Technologiepark in unmittelbarer Nähe.
Eving (PLZ 44339)
Eving, Kemminghausen, Lindenhorst – nördlicher Bezirk mit Wohn- und Gewerbegebieten.
Scharnhorst (PLZ 44328, 44329)
Scharnhorst, Derne, Kirchderne – Wohngebiete im Nordosten mit lokalen Gewerbebetrieben.
Brackel (PLZ 44309, 44319)
Brackel, Asseln, Wickede – großes Gewerbegebiet mit Logistikzentren und Produktionsbetrieben, Flughafen Dortmund in der Nähe.
Aplerbeck (PLZ 44287, 44289)
Aplerbeck, Berghofen, Sölde – südöstlicher Bezirk mit mittelständischen Unternehmen und Wohngebieten.
Hörde (PLZ 44263, 44265, 44269)
Hörde, Phoenix-See, Wellinghofen – ehemaliges Stahlzentrum, heute der Phoenix-See mit modernen Büros und Gastronomie.
Hombruch (PLZ 44225, 44227)
Hombruch, Barop, Menglinghausen – TU Dortmund und Technologiepark liegen in diesem Bezirk.
Lütgendortmund (PLZ 44388)
Lütgendortmund, Marten, Bövinghausen – Zeche Zollern und gewerblich geprägte Gebiete im Westen.
Huckarde (PLZ 44369)
Huckarde, Rahm, Deusen – ehemals industriell geprägt, heute Mischung aus Wohnen und Gewerbe.
Mengede (PLZ 44357, 44359)
Mengede, Nette, Oestrich – nördlichster Bezirk mit Logistik und produzierendem Gewerbe.
Wir sind in allen PLZ-Bereichen von 44135 bis 44388 für Sie da.
Gastronomie-Viertel in Dortmund
Dortmund hat eine lebendige Gastronomie-Szene mit mehreren beliebten Ausgehvierteln. Jedes hat seinen eigenen Charakter – und ähnliche Brandschutzanforderungen.
Kreuzviertel
Das Kreuzviertel rund um die Kreuzkirche ist bekannt für seine alternative Szene, inhabergeführte Läden und vielfältige Gastronomie. In den oft kleinen, historischen Ladenlokalen muss der Brandschutz kreativ gelöst werden.
Typische Anforderungen: Kleine Küchen mit Fettbrandlöschern, Schaumlöscher für Gastraum, historische Bausubstanz erfordert schonende Löschmittel.
Brückstraßenviertel
Das Brückstraßenviertel hat sich vom ehemaligen Rotlichtviertel zum angesagten Kneipenviertel gewandelt. Bars, Clubs und Restaurants reihen sich aneinander – entsprechend hoch ist die Dichte an Gastronomie.
Besonderheiten: Viele Betriebe auf engem Raum, oft mehrere Stockwerke, Kellerclubs. Fluchtwege und Löscherpositionierung müssen besonders durchdacht sein.
Saarlandstraßenviertel
Das „Saarland" ist ein weiteres beliebtes Ausgehviertel mit Kneipen, Restaurants und Cafés. Die Mischung aus Alt-Dortmunder Lokalen und modernen Konzepten macht den Reiz aus.
Anforderungen: Ähnlich wie im Kreuzviertel – kleine Betriebe, historische Gebäude, Fettbrandlöscher für Küchen.
Brandschutz in der Gastronomie – Was Wirte wissen müssen
Jeder Gastronomiebetrieb muss Feuerlöscher vorhalten. Die Mindestausstattung richtet sich nach Größe und Nutzung:
- Küche mit Fritteuse oder Herd: Fettbrandlöscher Klasse F (Pflicht!)
- Gastraum: Schaumlöscher, Anzahl abhängig von Quadratmeterzahl
- Lager: Zusätzlicher Löscher bei brennbaren Vorräten
- Keller oder Obergeschoss: Eigene Löscher für jeden Brandabschnitt
Kontrollen durch Ordnungsamt, Feuerwehr oder Berufsgenossenschaft können jederzeit erfolgen. Fehlende oder abgelaufene Löscher führen zu Bußgeldern.
Sport und Freizeit – Nicht nur Fußball
Dortmund ist mehr als BVB. Die Stadt bietet ein breites Spektrum an Sportstätten und Freizeiteinrichtungen – alle mit eigenen Brandschutzanforderungen.
Eissport-Halle Dortmund
Die Heimat der Dortmund Lions (Eishockey) und beliebte Eislaufhalle. Die Kombination aus Kälteanlagen, Tribünen und Gastronomie erfordert durchdachten Brandschutz. CO₂-Löscher für die technischen Anlagen, Schaumlöscher für Besucherbereiche, Fettbrandlöscher für die Imbissbereiche.
Schwimmbäder und Freibäder
Dortmund hat zahlreiche Hallen- und Freibäder. Trotz des vielen Wassers sind Feuerlöscher erforderlich – vor allem in Technikräumen mit Chlorgas-Anlagen, Umkleiden und Gastronomie.
Südbad, Nordbad, Freibad Stockheide: Schaumlöscher in Eingangsbereichen und Umkleiden, CO₂ in Technikräumen, Fettbrandlöscher wenn Gastronomie vorhanden.
Fitnessstudios
In Dortmund gibt es dutzende Fitnessstudios – von der Einzelkette bis zur großen Fitnesskette. Große Trainingsflächen, Saunen, Umkleiden und Technikräume erfordern Löscher in ausreichender Zahl.
Golfplätze
Die Golfanlagen in der Umgebung (Dortmund-Reichsmark, Wischlingen) haben Clubhäuser mit Gastronomie und Pro-Shops. Hier gelten die üblichen Anforderungen für Gastro- und Einzelhandelsflächen.
Praxistipps für Dortmunder Betriebe
Checkliste: Brauche ich neue Feuerlöscher?
Prüfen Sie folgende Punkte:
- Ist die Prüfplakette abgelaufen? Dann sofort warten lassen.
- Ist der Löscher älter als 20-25 Jahre? Dann Austausch planen.
- Hat sich Ihr Betrieb verändert (Umbau, neue Nutzung)? Dann Bestand prüfen.
- Sind alle Löscher frei zugänglich und sichtbar? Falls nicht, umpositionieren.
- Kennen Ihre Mitarbeiter die Standorte? Falls nicht, Unterweisung durchführen.
Häufige Fehler vermeiden
Löscher hinter Türen verstecken: Im Notfall zählt jede Sekunde. Löscher müssen sofort sichtbar sein.
Nur einen Typ für alles: Verschiedene Bereiche brauchen verschiedene Löscher. Ein Schaumlöscher im Serverraum ist ebenso falsch wie ein CO₂-Löscher in der Werkstatt.
Wartung vergessen: Die 2-Jahres-Frist vergeht schnell. Legen Sie Erinnerungen an – wir können Sie auch automatisch erinnern.
Zu wenig Löscher: Die ASR A2.2 gibt Mindestmengen vor, aber Laufwege und Brandgefährdung können mehr erfordern.
Dokumentation aufbewahren
Bewahren Sie alle Wartungsnachweise mindestens 6 Jahre auf. Bei Kontrollen oder im Schadensfall müssen Sie nachweisen können, dass die Löscher ordnungsgemäß gewartet wurden. Wir dokumentieren jede Wartung – eine Kopie bleibt bei Ihnen.
Vom Stahl zur Dienstleistung – Strukturwandel in Dortmund
Dortmund hat einen der tiefgreifendsten Strukturwandel Deutschlands durchgemacht. Wo einst Hochöfen glühten und Kohle gefördert wurde, stehen heute Technologiezentren, Dienstleistungsunternehmen und Kultureinrichtungen. Diese Transformation hat auch den Brandschutz verändert.
Von der Schwerindustrie zur Wissensstadt
In den 1960er Jahren arbeiteten noch über 80.000 Menschen in der Dortmunder Stahlindustrie. Heute ist Dortmund ein Standort für IT, Versicherungen, Logistik und Gesundheitswirtschaft. Diese neuen Branchen haben andere Brandschutzanforderungen als Stahlwerke und Zechen:
Früher: Schwerindustrie mit industriellen Löschanlagen, großen Werksfeuerwehren und spezialisierten Löschsystemen für Metallbrände.
Heute: Bürokomplexe mit EDV-Schutz, Labore mit Spezialanforderungen, Kultureinrichtungen mit Denkmalschutz, Gastronomie mit Fettbrandschutz.
Umgenutzte Industriegebäude
Viele ehemalige Industriegebäude wurden umgenutzt – als Büros, Restaurants, Eventlocations oder Wohnungen. Diese Umnutzungen bringen besondere Herausforderungen:
Denkmalschutz: Historische Substanz darf nicht beschädigt werden. Rückstandsfreie Löschmittel sind oft Pflicht.
Mischnutzung: Ein ehemaliges Fabrikgebäude mit Loftwohnungen, Büros und Restaurant im Erdgeschoss braucht für jeden Bereich andere Löscher.
Hohe Räume: Industriehallen haben oft sehr hohe Decken. Die Berechnung der benötigten Löschkapazität unterscheidet sich von normalen Büroräumen.
Beispiele für gelungene Umnutzung
Phoenix-West: Auf dem ehemaligen Hochofengelände sind das Technologiezentrum Phoenix, ein Freizeitpark und das Industriedenkmal entstanden. Jede Nutzung hat eigene Anforderungen.
Unionbrauerei: Das Dortmunder U ist heute Kulturzentrum – vom Bierlager zum Museum.
Alte Zechensiedlungen: Viele Arbeitersiedlungen aus der Industriezeit stehen unter Denkmalschutz. Moderne Brandschutzausstattung muss sich dem historischen Erscheinungsbild anpassen.
Verkehr und Erreichbarkeit in Dortmund
Dortmund liegt zentral im Ruhrgebiet und ist hervorragend angebunden. Das bedeutet auch: Wir erreichen Sie schnell.
Anfahrt von Gevelsberg
Von unserem Standort in Gevelsberg erreichen wir Dortmund über verschiedene Routen:
Über A1/A45: Etwa 25-30 Minuten in die Innenstadt. Ideal für Stadtbezirke Hombruch, Hörde und die südlichen Bereiche.
Über A43/A45: Alternative Route bei Stau auf der A1. Gut für Lütgendortmund, Mengede und den Norden.
Über B234/B54: Für Termine in Brackel, Scharnhorst oder am Flughafen oft die schnellste Verbindung.
Alle Stadtteile abgedeckt
Egal ob Ihr Betrieb in der City, in Hörde am Phoenix-See, in Hombruch nahe der TU oder in Brackel bei den Logistikzentren liegt – wir kommen zu Ihnen. Die dezentrale Struktur Dortmunds ist für uns kein Problem.
Vorteile der kurzen Anfahrt:
- Flexible Terminvereinbarung – oft auch kurzfristig möglich
- Bei Notfällen (defekter Löscher, anstehende Kontrolle) schnelle Hilfe
- Kein langer Anfahrtsweg, der auf Ihre Kosten geht
Rufen Sie uns an unter 02332 9069286 – wir finden einen Termin, der zu Ihnen passt.
Typische Fragen aus Dortmund
Betreuen Sie auch den Signal Iduna Park?
Großstadien haben eigene Brandschutzbeauftragte, aber wir unterstützen bei der Wartung. Bei 81.000 Zuschauern sind die Anforderungen komplex: VIP-Bereiche, Stadion-Gastronomie, Medientechnik – jeder Bereich braucht andere Löscher.
Welche Löscher braucht ein Unternehmen im Technologiepark?
IT-Unternehmen brauchen CO₂-Löscher für Serverräume – die löschen ohne Rückstände. Für Büroflächen empfehlen wir Schaumlöscher. Start-ups können oft mit 2-3 Löschern beginnen.
Was brauchen Restaurants am Phoenix-See?
Fettbrandlöscher Klasse F für Küchen mit Fritteusen (Pflicht!), Schaumlöscher für Gastraum. Bei Außengastronomie am Seeufer erhöht sich die benötigte Anzahl.
Welche Anforderungen hat die TU Dortmund?
Unterschiedlich je nach Bereich: Chemielabore brauchen mehrere Löschertypen, Hörsäle Löscher an Fluchtwegen, die Bibliothek rückstandsfreie Löscher. Wir beraten individuell.
Betreuen Sie auch die Westfalenhallen?
Messen und Events haben wechselnde Anforderungen. Bei Konzerten andere als bei Industriemessen. Wir beraten zur temporären Aufstockung bei Großveranstaltungen.
Wie schnell sind Sie in Brackel oder Mengede?
Von Gevelsberg über die A1/A45 erreichen wir alle 12 Stadtbezirke in 25-35 Minuten. Ob Brackel mit den Logistikzentren oder Mengede im Norden – wir sind im gesamten Stadtgebiet aktiv.
Bieten Sie Wartung für das Industriemuseum Zeche Zollern?
Ja, denkmalgeschützte Gebäude brauchen schonende, rückstandsfreie Löschmittel. Das Jugendstil-Maschinenhaus mit seinen Glasfenstern erfordert besondere Sorgfalt.
Wir haben ein Logistikzentrum im Hafen – was brauchen wir?
Lagerhallen brauchen mehr Löscher als normale Büros. Je nach gelagerten Waren kommen Schaumlöscher, CO₂-Löscher oder bei Gefahrgut Speziallöscher zum Einsatz. Die ASR A2.2 gibt Mindestmengen vor, aber bei erhöhter Brandgefährdung (z.B. brennbare Flüssigkeiten, Kartonagen) kann mehr erforderlich sein.
Können Sie auch am Wochenende oder abends kommen?
Ja, für Betriebe, die tagsüber nicht gestört werden können (Arztpraxen, Einzelhandel, Gastronomie), bieten wir Termine außerhalb der normalen Öffnungszeiten an. Sprechen Sie uns an – wir finden eine Lösung.
Was ist, wenn bei der Wartung ein Mangel festgestellt wird?
Kleinere Mängel (Dichtungen, Schläuche) beheben wir oft direkt vor Ort. Bei größeren Problemen oder wenn ein Löscher ausgetauscht werden muss, informieren wir Sie sofort und machen ein Angebot für einen neuen Löscher. Der Betrieb ist dadurch nie ohne Brandschutz.
Wie viele Feuerlöscher braucht mein Büro in der City?
Das hängt von der Grundfläche und der Brandgefährdung ab. Als Faustformel: mindestens 6 Löschmitteleinheiten pro 100 qm (das entspricht etwa einem 6-kg-Schaumlöscher). Wichtiger ist aber oft der maximale Laufweg – 20 Meter zum nächsten Löscher. In verwinkelten Altbau-Büros kann das mehr Löscher bedeuten als gedacht.
Wir renovieren gerade – müssen wir trotzdem Löscher haben?
Ja, gerade bei Bauarbeiten ist das Brandrisiko erhöht (Schweißarbeiten, offene Kabel, brennbare Baustoffe). Während der Renovierung sollten mobile Löscher in ausreichender Zahl bereitstehen. Nach Abschluss sollte die endgültige Ausstattung installiert werden.
Dortmunder U – Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft
Das Wahrzeichen der Stadt
Das Dortmunder U ist das markanteste Gebäude der Dortmunder Skyline. Das ehemalige Gär- und Lagerhochhaus der Union-Brauerei wurde 2010 zum Zentrum für Kunst und Kreativität umgewandelt. Das leuchtende „U" auf dem Dach und die bewegten Bilder von Adolf Winkelmann sind weithin sichtbar.
Im Gebäude befinden sich das Museum Ostwall, die UZWEI (Kulturelle Bildung), das Hartware MedienKunstVerein und verschiedene Kreativunternehmen. Die unterschiedlichen Nutzungen stellen unterschiedliche Anforderungen an den Brandschutz.
Brandschutz im Kulturzentrum
Museum Ostwall: Die Kunstsammlung mit Werken des Expressionismus und zeitgenössischer Kunst erfordert rückstandsfreie Löschmittel. CO₂-Löscher schützen wertvolle Gemälde und Skulpturen vor Beschädigung durch Löschmittelrückstände.
Veranstaltungsräume: Das Dortmunder U beherbergt regelmäßig Ausstellungseröffnungen, Lesungen und kulturelle Events. Bei Veranstaltungen mit vielen Besuchern sind ausreichend Löscher entlang der Fluchtwege erforderlich.
Kreativbüros: Die Etagen mit Start-ups und Kreativunternehmen brauchen Schaumlöscher für allgemeine Bürobrände und CO₂-Löscher für EDV-Bereiche mit Medientechnik und Rechnern.
Gastronomie im Erdgeschoss: Restaurants und Cafés benötigen Fettbrandlöscher der Klasse F in den Küchenbereichen.
Deutsches Fußballmuseum – Geschichte des deutschen Fußballs
Direkt gegenüber dem Dortmunder Hauptbahnhof liegt das Deutsche Fußballmuseum (DFB-Museum). Auf über 7.000 qm Ausstellungsfläche wird die Geschichte des deutschen Fußballs erzählt – von den Anfängen bis zu den WM-Triumphen 1954, 1974, 1990 und 2014.
Wertvolle Exponate schützen
Das Museum beherbergt einzigartige Originale: den WM-Pokal von 1954 (das „Wunder von Bern"), historische Trikots, Schuhe von Legenden wie Gerd Müller und Franz Beckenbauer. Diese Exponate sind unersetzlich und erfordern besonderen Schutz.
Ausstellungshallen: Rückstandsfreie CO₂-Löscher schützen die wertvollen Vitrinen mit historischen Objekten. Pulverlöscher sind hier tabu – das Pulver würde Textilien und Leder unwiederbringlich beschädigen.
Interaktive Stationen: Das Museum setzt auf moderne Medientechnik mit Touchscreens, Projektoren und Soundsystemen. CO₂-Löscher für elektrische Anlagen sind hier die richtige Wahl.
Veranstaltungen und Sonderausstellungen: Das Museum ist auch Veranstaltungsort für Pressekonferenzen, Empfänge und Sonderausstellungen. Bei Events mit vielen Gästen müssen zusätzliche Löschkapazitäten eingeplant werden.
Museumsshop und Gastronomie: Schaumlöscher für Verkaufsräume, Fettbrandlöscher für die Küche des Museumsrestaurants.
Westfalenpark und Florianturm
70 Hektar Park mit vielfältigen Nutzungen
Der Westfalenpark ist mit 70 Hektar einer der größten innerstädtischen Parks Deutschlands. Er wurde zur Bundesgartenschau 1959 angelegt und ist bis heute ein beliebtes Ausflugsziel mit Rosarium, Wasserspielen und dem 220 Meter hohen Florianturm.
Florianturm: Der Fernsehturm mit Drehrestaurant auf 142 Metern Höhe ist ein besonderes Objekt. In Hochhäusern und Türmen gelten strenge Brandschutzvorschriften. Das Restaurant benötigt Fettbrandlöscher, die Aussichtsplattform Schaumlöscher für die Besucherströme.
Veranstaltungsflächen: Der Westfalenpark ist regelmäßig Schauplatz von Großveranstaltungen wie dem Juicy Beats Festival oder dem Lichterfest. Bei Open-Air-Events müssen mobile Löschposten strategisch positioniert werden.
Gastronomie im Park
Zahlreiche Cafés, Restaurants und Imbisse versorgen die Parkbesucher. Jede Gastronomie mit Küche braucht:
- Fettbrandlöscher Klasse F bei Frittiervorgängen
- Schaumlöscher für Gastraum und Lager
- Bei Außengastronomie: Löscher in erreichbarer Nähe, aber wetterfest aufbewahrt
Klinikum Dortmund – Größtes kommunales Krankenhaus
Das Klinikum Dortmund ist mit über 1.400 Betten das größte kommunale Krankenhaus in Deutschland. An mehreren Standorten (Klinikzentrum Nord, Klinikzentrum Mitte) werden jährlich über 250.000 Patienten behandelt.
Besondere Anforderungen im Krankenhaus
Krankenhäuser gehören zu den anspruchsvollsten Objekten im Brandschutz. Patienten können oft nicht selbstständig fliehen, medizinische Geräte sind lebenswichtig, und es lagern verschiedene Gefahrstoffe.
Patientenzimmer und Flure: Schaumlöscher sind Standard. Sie löschen effektiv und hinterlassen weniger Rückstände als Pulver – wichtig in hygienisch sensiblen Bereichen.
OP-Säle und Intensivstationen: CO₂-Löscher für medizinische Elektronik. In Sauerstoff-angereicherten Bereichen gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen.
Labore: Je nach Gefahrstoffen verschiedene Löschertypen. Blutbanken und Pathologie haben andere Anforderungen als mikrobiologische Labore.
Großküche und Cafeteria: Fettbrandlöscher Klasse F sind Pflicht bei der Zubereitung für hunderte Mahlzeiten täglich.
Technikräume: Krankenhäuser haben umfangreiche Haustechnik mit Notstromaggregaten, Lüftungsanlagen und Serverräumen. CO₂-Löscher für elektrische Anlagen.
Wartung ohne Betriebsstörung
In Krankenhäusern ist ein reibungsloser Ablauf lebenswichtig. Wir stimmen Wartungstermine so ab, dass der Klinikbetrieb nicht gestört wird – Stationen werden nacheinander abgearbeitet, kritische Bereiche zu verkehrsarmen Zeiten.
Dortmunder Hafen – einer der größten Kanalhäfen Europas
Der Dortmunder Hafen am Dortmund-Ems-Kanal ist der größte Kanalhafen Europas. Auf dem 180 Hektar großen Gelände sind Logistikunternehmen, Speditionen, Lagerhallen und produzierende Betriebe angesiedelt.
Logistik und Gefahrgut
Im Hafengebiet werden verschiedenste Güter umgeschlagen – von Baustoffen über Lebensmittel bis zu Gefahrgütern. Die Brandschutzanforderungen variieren je nach gelagertem Gut erheblich.
Lagerhallen: In großen Hallen reicht die Standard-Löschmittelmenge oft nicht aus. Die ASR A2.2 verlangt mindestens 6 Löschmitteleinheiten pro 100 qm, aber bei erhöhter Brandgefährdung kann das deutlich mehr sein.
Gefahrgutlager: Bei brennbaren Flüssigkeiten, Chemikalien oder Gasen gelten besondere Vorschriften. Hier müssen Löscher-Typ, Anzahl und Positionierung genau auf die Gefahrstoffklasse abgestimmt sein.
Containerterminals: Mobile Löscheinheiten für die großflächigen Umschlagbereiche.
Bürogebäude der Speditionen: Schaumlöscher für Büroflächen, CO₂-Löscher für EDV-Räume mit Logistiksoftware.
Hafen-Gastronomie
Am Hafenrand haben sich Restaurants und Eventlocations angesiedelt. Die ehemaligen Industriegebäude haben oft besondere Anforderungen an den Denkmalschutz – hier sind schonende Löschmittel gefragt.
Einzelhandel in Dortmund – Westenhellweg und Thier-Galerie
Die Dortmunder Innenstadt
Der Westenhellweg ist eine der meistbesuchten Einkaufsstraßen Deutschlands. Zusammen mit dem Ostenhellweg bildet er das Herz der Dortmunder Innenstadt. Die Thier-Galerie mit über 160 Geschäften auf 33.000 qm Verkaufsfläche ist ein weiterer Kundenmagnet.
Kaufhäuser und Modeketten: Textilgeschäfte haben durch die große Menge brennbarer Stoffe ein erhöhtes Brandrisiko. Schaumlöscher sind hier Standard, bei großen Verkaufsflächen in dichter Aufstellung.
Thier-Galerie: In großen Shopping-Centern gibt es zentrale Brandschutzkonzepte. Einzelne Mieter müssen zusätzlich eigene Löscher vorhalten. Wir unterstützen bei der Berechnung nach ASR A2.2.
Anforderungen im Einzelhandel
- Verkaufsräume: Schaumlöscher mit 6 oder 9 Litern je nach Größe
- Lager: Oft höhere Brandlast durch dicht gelagerte Waren – mehr Löscher erforderlich
- Kassenbereich: Löscher gut erreichbar, aber nicht im Kundenweg
- Gastronomie im Einkaufszentrum: Fettbrandlöscher für Food-Courts
Der maximale Laufweg zum nächsten Feuerlöscher beträgt 20 Meter. In verwinkelten Verkaufsräumen bedeutet das oft mehr Löscher als ursprünglich gedacht.
Konzerthaus Dortmund – Akustik und Brandschutz
Das Konzerthaus Dortmund am Brückstraßenviertel ist einer der besten Konzertsäle Deutschlands. Die herausragende Akustik des großen Saals mit 1.500 Plätzen macht es zu einem beliebten Spielort für klassische Musik, Jazz und Weltmusik.
Brandschutz in Kultureinrichtungen
Konzertsaal: Bei Konzerten mit voller Besetzung sind viele Menschen auf engem Raum. Feuerlöscher müssen entlang der Fluchtwege positioniert sein, ohne Türen oder Gänge zu blockieren.
Bühne und Backstage: Bühnentechnik mit Scheinwerfern, Kabeln und Instrumenten erfordert verschiedene Löschertypen. CO₂ für Elektronik, Schaumlöscher für allgemeine Bereiche.
Instrumentenlager: Wertvolle Instrumente – oft Leihgaben – müssen mit rückstandsfreien Löschmitteln geschützt werden.
Foyer und Gastronomie: Das Foyer wird für Empfänge genutzt. Die Gastronomie benötigt entsprechende Ausstattung mit Fettbrandlöschern.
Kultureinrichtungen haben oft strenge Auflagen durch Denkmalschutz oder Versicherer der wertvollen Ausstattung. Wir kennen diese Anforderungen und beraten entsprechend.
Kokerei Hansa – Industriekultur im Norden
Die Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde ist ein einzigartiges Industriedenkmal. Die 1928 erbaute Anlage war bis 1992 in Betrieb und ist heute ein begehbares Museum der Industriekultur – Teil der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet.
Denkmalschutz und Brandschutz vereinen
Industriedenkmäler stellen besondere Herausforderungen: Die historische Substanz soll erhalten bleiben, gleichzeitig müssen moderne Brandschutzvorschriften erfüllt werden.
Maschinenhaus und Technikräume: Die original erhaltene Technik darf durch Löschmittel nicht beschädigt werden. CO₂-Löscher sind hier die schonende Wahl.
Besucherführungen: Bei Führungen durch die Kokerei sind Löscher an strategischen Punkten entlang der Besucherrouten erforderlich.
Veranstaltungen: Die Kokerei wird für Konzerte, Theater und Kunstinstallationen genutzt. Bei Events muss die Löschkapazität entsprechend der Besucherzahl erhöht werden.
Naturgarten: Auf dem Gelände hat sich ein besonderer Naturgarten entwickelt. Bei Trockenheit in den Sommermonaten ist Brandprävention in Außenbereichen wichtig.
Dortmunder Brautradition – Von Union bis DAB
Dortmund war einst die Bierhauptstadt Europas. In den 1950er Jahren produzierten hier über 20 Brauereien mehr Bier als in München. Namen wie Dortmunder Union, DAB (Dortmunder Actien-Brauerei), Kronen, Thier und Ritter prägten die Stadt.
Brandschutz in Brauereien
Heute sind nur noch wenige Brauereien aktiv, doch die verbliebenen haben besondere Anforderungen:
Sudhaus: Hohe Temperaturen beim Brauprozess erfordern hitzebeständige Löscher in der Nähe. Schaumlöscher sind die Standardwahl.
Gär- und Lagerkeller: In Bereichen mit Kohlendioxid-Anreicherung durch Gärung sind besondere Vorsichtsmaßnahmen nötig.
Abfüllung: Fließbänder und Elektronik erfordern eine Mischung aus Schaumlöschern und CO₂-Löschern.
Gastronomie und Eventlocations: Ehemalige Brauereigebäude wurden zu Restaurants und Veranstaltungsorten umgebaut (wie die Hansa-Brauerei oder Räume im Dortmunder U). Hier gelten die üblichen Gastronomieanforderungen plus Auflagen zum Erhalt der historischen Substanz.
Feuerlöscher-Typen für Dortmunder Betriebe
Schaumlöscher – Der Allrounder
Schaumlöscher sind für die meisten Dortmunder Betriebe die richtige Wahl. Sie löschen Brände der Klassen A (feste Stoffe) und B (Flüssigkeiten) effektiv und hinterlassen deutlich weniger Rückstände als Pulverlöscher.
Empfohlen für: Büros am Technologiepark, Einzelhandel am Westenhellweg, Produktionshallen, Logistiklager, Hotels am Phoenix-See
CO₂-Löscher – Für Elektronik und EDV
CO₂-Löscher löschen rückstandsfrei und sind ideal für Bereiche mit empfindlicher Elektronik. Das Gas verdrängt den Sauerstoff und erstickt den Brand, ohne Schäden an Geräten zu hinterlassen.
Empfohlen für: Serverräume im Technologiepark, EDV-Abteilungen der Versicherungen, Medientechnik im Signal Iduna Park, Museen wie DASA und Fußballmuseum
Fettbrandlöscher (Klasse F) – Für Küchen
Speziell für Brände von Speiseölen und -fetten entwickelt. In Küchen mit Fritteusen, Woks oder Grillplatten sind sie Pflicht – normales Wasser oder Schaum kann bei Fettbränden zu gefährlichen Reaktionen führen.
Empfohlen für: Gastronomie am Phoenix-See, Stadion-Küchen im Signal Iduna Park, Mensen der TU Dortmund, Food-Courts in der Thier-Galerie, Klinikum-Großküchen
Warum wir Pulverlöscher nicht empfehlen
Pulverlöscher sind zwar effektiv, aber das feine Löschpulver verteilt sich im gesamten Raum und setzt sich in allen Ritzen und Geräten fest. Die Folgeschäden durch Pulverkontamination übersteigen oft den eigentlichen Brandschaden. In Büros, EDV-Räumen, Verkaufsräumen und Produktionsstätten raten wir davon ab. Ausnahme: Außenbereiche oder spezielle Industrieanwendungen.
Flughafen Dortmund – Tor zur Welt
Der Flughafen Dortmund (DTM) im Stadtteil Wickede fertigt jährlich über 2 Millionen Passagiere ab. Mit seinen Verbindungen nach ganz Europa und darüber hinaus ist er ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.
Höchste Sicherheitsstandards
Flughäfen unterliegen strengsten Brandschutzvorschriften. Die Kombinationen aus Passagierterminal, Check-in-Bereichen, Gepäckabfertigung, Gastronomie und technischen Anlagen erfordert ein durchdachtes Gesamtkonzept.
Terminal und Gates: In Bereichen mit hoher Personendichte sind Feuerlöscher in kurzen Abständen entlang der Fluchtwege Pflicht. Schaumlöscher sind hier Standard.
Sicherheitskontrolle: Die technischen Geräte (Scanner, Röntgen) erfordern CO₂-Löscher für elektrische Anlagen.
Flughafen-Gastronomie: Restaurants, Cafés und Imbisse benötigen Fettbrandlöscher Klasse F in den Küchenbereichen. Bei 24-Stunden-Betrieb muss die Einsatzbereitschaft durchgehend gewährleistet sein.
Gepäckabfertigung und Technik: In den Hintergrund-Bereichen mit Förderbändern, Fahrzeugen und Technikräumen sind verschiedene Löschertypen erforderlich.
Vorfeld und Hangars: Für Flugzeugwartung und Betankungsbereiche gelten besondere Vorschriften nach Luftfahrtrecht.
Unternehmen am Flughafen
Rund um den Flughafen haben sich zahlreiche Unternehmen angesiedelt: Speditionen, Logistiker, Autovermietungen und Dienstleister. Diese brauchen eigene Brandschutzkonzepte – von der Büroausstattung bis zur Fahrzeugflotte.
FH Dortmund – Praxisnahe Hochschule
Die Fachhochschule Dortmund ist mit über 15.000 Studierenden eine der größten Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen. An mehreren Standorten in der Stadt werden Studiengänge in Technik, Wirtschaft, Design und Sozialwesen angeboten.
Campus und Fachbereiche
Fachbereich Design: Ateliers, Werkstätten und Studios haben besondere Anforderungen. In Bereichen mit brennbaren Materialien (Holz, Stoffe, Farben) ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.
Fachbereich Informatik: Computerlabore und Serverräume brauchen CO₂-Löscher für den Schutz der Hardware.
Fachbereich Maschinenbau: Werkstätten mit Drehbänken, Fräsmaschinen und Schweißgeräten haben industrielle Anforderungen.
Hörsäle und Seminarräume: Versammlungsräume mit vielen Personen brauchen Löscher in Fluchtwegnähe.
Bibliothek: Zum Schutz der Bücher und Medien sind rückstandsfreie Löschmittel wichtig.
Mensa und Cafeterien: Fettbrandlöscher in den Küchenbereichen, Schaumlöscher in den Speiseräumen.
Hotels in Dortmund – Von Budget bis Business
Dortmund bietet eine vielfältige Hotellandschaft: Vom Budget-Hotel am Hauptbahnhof über Business-Hotels im Zentrum bis zu gehobenen Häusern am Phoenix-See. Besonders vor BVB-Heimspielen, Messen und Events sind die Hotels ausgebucht.
Brandschutz in der Hotellerie
Hotels sind Beherbergungsstätten mit besonderen rechtlichen Anforderungen. Gäste kennen die Fluchtwege nicht und schlafen nachts – beides erhöht das Risiko im Brandfall.
Zimmeretagen: Feuerlöscher auf jedem Flur, gut sichtbar und leicht erreichbar. Schaumlöscher sind die Standardwahl.
Fluchtwege: Löscher an strategischen Punkten entlang der Fluchtwege. Die Laufwege zu den nächsten Löschern müssen den Vorschriften entsprechen.
Küche und Restaurant: Fettbrandlöscher Klasse F für Hotelküchen – ob Frühstücksbuffet oder À-la-carte-Restaurant.
Konferenzräume: Bei größeren Hotels mit Tagungsräumen erhöht sich die Personenzahl schnell. Mehr Personen = mehr Löscher.
Wellness-Bereich: Sauna und Spa erfordern besondere Beachtung wegen der Kombination aus Hitze, Wasser und Elektrik.
Tiefgarage: Hotels mit Tiefgarage brauchen dort zusätzliche Löscher – Fahrzeugbrände entwickeln sich schnell und stark.
Schulen und Kitas in Dortmund
Dortmund hat über 150 Schulen und mehr als 300 Kindertageseinrichtungen. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat höchste Priorität – entsprechend streng sind die Brandschutzvorschriften in Bildungseinrichtungen.
Besondere Anforderungen
Klassenzimmer und Flure: Kinder und Jugendliche können im Notfall schwieriger evakuiert werden als Erwachsene. Feuerlöscher müssen gut sichtbar und für Lehrer erreichbar sein – aber nicht für spielende Kinder zugänglich.
Fachräume: Chemie-, Physik- und Werkräume haben je nach Ausstattung besondere Anforderungen. Chemieräume mit Gefahrstoffen brauchen ggf. mehrere Löschertypen.
Turnhalle: Große Hallen mit vielen Personen bei Schulsport, Veranstaltungen oder als Wahllokal. Die Löscherzahl muss für die maximale Personenanzahl ausgelegt sein.
Schulküche und Mensa: Wo gekocht wird, sind Fettbrandlöscher erforderlich – auch bei Hauswirtschaftsunterricht.
Kitas: In Einrichtungen mit Kleinkindern ist die schnelle Evakuierung oberstes Ziel. Löscher sind für Erzieher, nicht für Kinder gedacht.
Wir passen Wartungstermine an die Ferienzeiten an, um den Schulbetrieb nicht zu stören.
Handwerk und Gewerbegebiete
Dortmund ist nicht nur Dienstleistungsstandort – im gesamten Stadtgebiet finden sich Gewerbegebiete mit Handwerksbetrieben, produzierendem Gewerbe und mittelständischer Industrie.
Gewerbegebiete in Dortmund
Indupark (Oespel): Großes Gewerbe- und Industriegebiet im Westen mit Großhandel, Produktion und Logistik.
Westfalenhütte: Das ehemalige Stahlwerksgelände beherbergt heute moderne Gewerbeflächen.
Gewerbegebiet Wickede: Rund um den Flughafen – Speditionen, Autohäuser, Dienstleister.
Dorstfeld-Süd: Mischung aus Handel, Handwerk und Kleingewerbe.
Typische Handwerksbetriebe
Kfz-Werkstätten: Brennbare Flüssigkeiten (Öle, Kraftstoffe), Schweißarbeiten, Elektrik – Schaumlöscher und ggf. CO₂-Löscher.
Tischlereien: Holzstaub und Lacke erhöhen die Brandgefahr. Mehrere Schaumlöscher, regelmäßige Reinigung der Absauganlage.
Metallbau: Schweißfunken, heiße Werkstücke – Löscher in Griffweite des Arbeitsplatzes.
Bäckereien: Backöfen und Fritteusen – Fettbrandlöscher sind Pflicht.
Friseursalons: Viele brennbare Produkte (Haarspray, Färbemittel) – Schaumlöscher.
Nachhaltige Löschmittel – Umweltbewusst löschen
Umweltschutz spielt auch im Brandschutz eine zunehmend wichtige Rolle in Dortmund. Moderne Schaumlöscher setzen auf fluorfreie Löschmittel, die biologisch abbaubar sind und nicht ins Grundwasser gelangen.
Warum fluorfreie Schaumlöscher?
PFAS-Problematik: Herkömmliche Löschschäume enthielten oft PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) – Chemikalien, die sich in der Umwelt nicht abbauen und im Verdacht stehen, gesundheitsschädlich zu sein. Die EU verschärft die entsprechenden Vorschriften zunehmend.
Fluorfreie Alternativen: Moderne Schaumlöscher verwenden fluorfreie Tenside, die genauso effektiv löschen, aber umweltverträglich sind.
Fachgerechte Entsorgung: Bei der Wartung fallen alte Löschmittel an. Wir entsorgen diese fachgerecht – ein Vorteil des professionellen Service gegenüber Eigenwartung.
CO₂-Löscher und Umwelt
CO₂-Löscher sind per se „grün" – sie hinterlassen keine Rückstände und das CO₂ ist in den geringen Mengen eines Feuerlöschers vernachlässigbar. Die Flaschen sind wiederbefüllbar, was wertvolle Ressourcen spart.
Wir führen sowohl konventionelle als auch umweltoptimierte Löschmittel für Dortmunder Unternehmen aller Branchen. Für Unternehmen mit Nachhaltigkeitsstrategie oder Umweltzertifizierung (ISO 14001, EMAS) empfehlen wir die fluorfreien Varianten, die bei gleicher Löschleistung deutlich umweltverträglicher sind.
Jetzt Kontakt aufnehmen
Sie möchten Ihre Feuerlöscher in Dortmund warten lassen oder haben Fragen zu Brandschutz und Feuerlöschern?
Telefon: 02332 9069286
Kontaktformular: Nutzen Sie unser Kontaktformular für Ihre Anfrage
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Was kostet die Feuerlöscher-Wartung?
Die Kosten für die Wartung hängen von verschiedenen Faktoren ab: Anzahl der Feuerlöscher, Löschertyp (Schaum, CO₂, Pulver), Anfahrtsweg und zusätzliche Leistungen wie eine detaillierte schriftliche Dokumentation.
Grundsätzlich gilt: Eine regelmäßige Wartung alle 2 Jahre ist Pflicht nach DIN 14406. Wird diese versäumt, können Versicherer im Schadensfall die Leistung kürzen oder verweigern. Die Investition in professionelle Wartung ist also nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern schützt Sie auch vor hohen Folgekosten.
Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 02332 9069286, per WhatsApp oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Gesetzliche Grundlagen & Vorschriften
Die Wartung von Feuerlöschern ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Mehrere Vorschriften regeln die Details:
- DIN 14406 Teil 4: Technische Norm für die Instandhaltung von Feuerlöschern. Schreibt vor, dass tragbare Feuerlöscher alle 2 Jahre geprüft werden müssen.
- ASR A2.2 (Arbeitsstättenregel): Regelt Anzahl und Art der Feuerlöscher am Arbeitsplatz. Als Grundregel gelten 6 Löschmitteleinheiten pro 100 m² - das reicht aber oft nicht aus, da auch der maximale Laufweg zum nächsten Feuerlöscher (20 m) eingehalten werden muss.
- BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung): Verpflichtet Arbeitgeber, Arbeitsmittel regelmäßig zu prüfen – dazu gehören auch Feuerlöscher.
- Bauordnung NRW: Legt fest, wo Feuerlöscher vorhanden sein müssen (z.B. in Treppenhäusern, Fluren).
Bei Kontrollen durch Berufsgenossenschaften, Gewerbeaufsicht oder Versicherungen müssen lückenlose Wartungsnachweise vorgelegt werden. Fehlende Wartungen können zu Bußgeldern führen.
Wartungsintervalle & Prüffristen
Die DIN 14406 schreibt klare Intervalle vor:
- Alle 2 Jahre: Pflicht-Wartung für alle tragbaren Feuerlöscher (Schaum, Pulver, CO₂). Hierbei werden alle sicherheitsrelevanten Bauteile geprüft.
- Alle 4-8 Jahre: Innere Prüfung mit Druckprüfung. Der Feuerlöscher wird komplett zerlegt, gereinigt und das Löschmittel erneuert.
- Nach 20-25 Jahren: Austausch des Feuerlöschers. Die Lebensdauer ist begrenzt, danach muss ein neuer Löscher angeschafft werden.
Das Datum der nächsten Wartung finden Sie auf der Prüfplakette am Feuerlöscher. Ist diese abgelaufen, darf der Löscher nicht mehr verwendet werden.
Tipp: Legen Sie Wartungstermine bereits frühzeitig fest, um Engpässe zu vermeiden. Wir erinnern Sie gerne an anstehende Wartungen.
Schadensprävention & Versicherungsschutz
Ein nicht gewarteter Feuerlöscher kann im Ernstfall versagen – und das kann teuer werden:
- Versicherungsschutz: Viele Versicherungen kürzen Leistungen oder verweigern die Zahlung, wenn Feuerlöscher nicht regelmäßig gewartet wurden.
- Haftung: Als Eigentümer oder Betreiber haften Sie persönlich, wenn durch fehlende Wartung Personen zu Schaden kommen.
- Funktionsfähigkeit: Feuerlöscher verlieren mit der Zeit Druck oder das Löschmittel wird unbrauchbar. Regelmäßige Wartung ist entscheidend für die Einsatzbereitschaft.
Investieren Sie in professionelle Wartung – es kostet weniger als ein einziger Brandschaden.
So läuft die Wartung ab
Einfach, transparent und professionell
Kontaktaufnahme
Sie rufen uns an (02332 9069286) oder nutzen unser Kontaktformular. Wir besprechen Ihren Bedarf und vereinbaren einen passenden Termin.
Terminvereinbarung
Wir kommen zu Ihnen nach Dortmund. Dank kurzer Wege im Ruhrgebiet können wir oft auch kurzfristige Termine anbieten.
Wartung vor Ort
Wir führen die Feuerlöscher-Wartung nach DIN 14406 durch. Alle sicherheitsrelevanten Komponenten werden geprüft: Druck, Schlauch, Armatur und Löschmittel.
Dokumentation
Jeder Feuerlöscher bekommt eine neue Prüfplakette mit dem Datum der nächsten Wartung. Eine schriftliche Dokumentation ist auf Wunsch erhältlich.
Unsere Brandschutz-Leistungen
Umfassender Brandschutz aus einer Hand – von Wartung bis Schulung
Häufige Fragen zur Feuerlöscher-Wartung in Dortmund
Antworten für Unternehmen im Technologiepark, am Phoenix-See und allen 12 Stadtbezirken
Unser Standort
Von Gevelsberg aus schnell bei Ihnen
Jetzt Termin vereinbaren
Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular für ein unverbindliches Angebot für Ihre Feuerlöscher-Wartung in Dortmund.
Feuerlöscher-Wartung in weiteren Städten
Juschka Brandschutz – Ihr Partner für professionelle Feuerlöscher-Wartung in ganz NRW